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Gründung mit Sicherheit: Start-Up Homefort baut auf Exact

Homefort

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Im Jahr 2015 ist die Zahl der Einbrüche bundesweit erneut angestiegen – um 9,9 Prozent auf insgesamt 167.136 Fälle – so die Statistik der Polizei. Die gute Nachricht dabei: In gut 40 Prozent der Fälle sind die Einbrecher bei ihrem Vorhaben gescheitert. Dies liegt nicht zuletzt an der verbesserten Sicherheitstechnik, denn immer mehr Menschen schützen ihr Zuhause mit technischen Maßnahmen. Und genau darauf ist das innovative Start-up Homefort spezialisiert: Homefort bietet Privatund Geschäftskunden Smart-Home-Schutzpakete zu monatlichen Flatrates. Diese enthalten zum einen Hardware wie Alarmanlagen. Zum anderen umfassen sie die Installation der Anlagen, einen Notfallplan, eine optionale Smartphone-App, die Kundenbetreuung und Aufschaltung zu einer Notrufleitstelle. Hinzu kommen eine integrierte GSM-Karte und mobiler Wachschutz. Homefort arbeitet dabei eng mit Partnern zusammen und bündelt deren Hardware und Dienstleistungen zu drei verfügbaren Sicherheitspaketen. Das Besondere dabei: Bei Homefort erhalten Kunden sämtliche Maßnahmen aus einer Hand und abgestimmt auf ihre individuellen Sicherheitsanforderungen. Die Zeit von der Gründung des Unternehmens bis zur Markteinführung der Pakete dauerte nur sechs Monate – von September 2015 bis März 2016. In diesem kurzen Zeitraum musste Gründer und Geschäftsführer Oliver Kremers sein Unternehmen aufbauen, Partner gewinnen, die Schutzpakete „schnüren“ und mit der Vermarktung starten. Zunächst begann Homefort damit im Saarland – dem Sitz des Start-ups. Die Testphase dort endete erfolgreich. Nun plant Homefort den deutschlandweiten Launch seiner Sicherheitslösungen.

Was ist Ihre größte unternehmerische Herausforderung?

Für seine Geschäftsidee benötigte Gründer Oliver Kremers Partner für Hardware, Installation sowie Notrufdienste. Und er brauchte eine Software, die sein junges Unternehmen von Anfang an auf eine solide Basis stellen, alle geschäftlichen Prozesse integrieren und so weit wie möglich automatisieren sollte. „Ich suchte eine smarte All-in-One-Lösung für mein Unternehmen, die ich ohne hohe Anfangsinvestitionen und ohne eine eigene Serverlandschaft sofort nutzen konnte.“ Infrage kam da eigentlich nur eine Cloud-Lösung. Im Internet machte er sich auf die Suche nach einer Cloud Business Software, die seinen umfangreichen Anforderungskatalog gut abdecken konnte. Dieser beinhaltete eine Warenwirtschaft für die Bestellung, Verwaltung und Lieferung von Hardwarekomponenten inklusive Lagerverwaltung, ein Customer-Relationship-Management-System für das Handling von Kunden- und Lieferantendaten, eine Lösung für den automatischen Bankeinzug und eine Finanzbuchhaltung. Und natürlich sollten auch Angebote, Aufträge und Rechnungen erstellt werden können. Fündig wurde er bei Exact. Und stellte schnell fest, dass nicht nur die Lösung selbst, sondern auch der Vertrieb und der Service zu ihm passten. „Ich hatte einen engen Zeitplan zu erfüllen. Exact ist sofort und schnell auf mich zugekommen und hat mir bei der Einführung geholfen. Die Expertise und Schnelligkeit des Vertriebs und Supports sind außerordentlich.“

Wie hilft Ihnen Exact dabei?

Für die Einführung und Anpassung der Software auf die Prozesse von Homefort waren lediglich fünf Tage erforderlich – drei Tage per Telefonkonferenz und zwei Beratertage vor Ort. „Für eine so umfangreiche Software ist das wenig“, freut sich Kremers. „Die Berater bei Exact sind schnell und haben sofort unser Geschäftsmodell verstanden und in der Software umgesetzt.“ Auch bei hin und wieder auftauchenden Fragen fühlt sich der Geschäftsmann vom Exact-Support immer gut beraten und betreut.

Das vertriebsorientierte Start-up profitiert zudem neben einem hohen Grad an Automatisierung auch von den zahlreichen Auswertungsfunktionen: So lässt sich Kremers gerne den Vertriebstrichter anzeigen. Dort sieht er genau, wie viele und welche Angebote noch offen sind. Und er kann nachhalten, warum sich Kunden für oder gegen ein Angebot entscheiden. Zudem kann er die unterschiedlichen Vertriebswege wie „Online“, „Call Center“ und „Partner“ analysieren. „Das ist in der Testphase besonders wichtig, um Angebote und Maßnahmen zu optimieren.“ Sein Ziel ist natürlich, möglichst viele Angebote in Aufträge umzuwandeln. Die Software hilft ihm dabei, beschleunigt und professionalisiert seine Abläufe und erlaubt detaillierte Auswertungen für eine kontinuierliche Verbesserung.

Ein weiterer Vorteil liegt in der Cloud selbst: Kremers und seine Kollegen haben jederzeit direkten Zugriff auf Daten und Prozesse, etwa von unterwegs über das Tablet. Auch das beschleunigt viele Arbeitsschritte und verbessert die Teamarbeit. „Die Daten sind dabei bestens geschützt“, weiß Kremers. Denn Exact hostet seine Cloud-Lösung in Deutschland bei T-Systems.

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